Grundsätzlich:
In meinen Mandaten bin ich zur Verschwiegenheit verpflichtet, sowohl wo ich arbeite als auch was dort passiert. Bei manchen Kunden ist es so, dass ich im Bereich von Prototypen bin, in der Entwicklung, als genau dort, wo die Zukunft gerade ausprobiert wird. In anderen Bereichen sind es sensible Bereiche, ob das Verteidigung ist oder auch Medizintechnik. Technische Fähigkeiten, die seit Jahrzehnten und Jahrhunderten entwickelt wurden, finde ich super interessant, allerdings alle anderen Technologiefirmen auch.
Im Coaching trenne ich zwischen persönlichem und prozessualen Coaching. Im Prozessualen ist es kein Problem, da sich in dem Thema viele Wiederfinden, gleiche Erfahrungen haben. Es wird nur kein Name, keine Firma, kein Produkt genannt.
Das persönliche Coaching ist abgegrenzt davon, dort werde ich nur über das grundsätzliche Thema sprechen, damit andere mögliche Coachees verstehen, dass sie nicht alleine sind und ich in dem Feld schon Erfahrungen habe.
Wenn ich Cases beschreibe, dann wird aus „Mann“ eine „Frau“ oder auch nicht und aus „Süden“ wird „Norden“ oder auch nicht. Die Inhalte allerdings stimmen und ich war dabei, es war meine Aufgabe, mein Mandat, mein Projekt, von dem ich berichte.
Logos, Werbung …:
Von allen Auftraggebern bekomme ich das Vertrauen als Vorschuss, was ich gerne annehme. Die Spielregeln sind klar, und damit alles andere auch. Deshalb finden Sie nahezu keine Logo´s und anderen Hinweise.
Firmengrößen:
Das ist vollkommen unterschiedlich. Ich bewege mich in einem Großkonzern mit 80.000 Mitarbeitern genauso wie im großen Mittelstand mit 3.000 Mitarbeitern oder kleinen Firmen mit rund 100 – 150 Mitarbeitern. Da mein Fokus auf die Organisation, Prozesse und Menschen liegt, ist die Größe eines Unternehmens egal. Und wer glaubt, dass Firmenpolitik nur in großen Firmen stattfindet, der hat bisher nicht im Mittelstand gearbeitet. Die Kür ist, in Firmen zu arbeiten, die von Eigentümern geführt sind.